Bei einem Software as a Service Produkt können Kunden eine Software gegen eine meist monatliche Zahlung nutzen.

Die Software wird aber nicht vom Kunden gekauft, sondern vom Anbieter als Online-Lösung bereitgestellt. Beispiele für diese Geschäftsmodelle sind Online-ToDo-Listen, Versionskontrollsysteme, Buchhaltungssoftware, die oben genannten digitalen Notizbücher, aber auch Online-Spiele.

Der Kunde erhält für die regelmäßige Zahlung auch Updates und viele der Probleme beim Betrieb oder der Integration von Softwarelösungen, wie Updates, Wartung, Verfügbarkeit und Datensicherung, gehen auf den Anbieter der Softwarelösung über. SaaS ergibt also wieder eine Win-Win-Situation.

Konkrete Beispiele für Software as a Service sind Microsoft Office 365, Google Mail, Google Kalender, Salesforce oder Basecamp.

Auch wenn SaaS ein großartiges Geschäftsmodell ist, ist es für Einsteiger erstmal noch nicht empfehlenswert. Ausnahme ist, wenn du bereits eine gute Idee hast und das technische Wissen, dieses auch umzusetzen oder genug Kapital, um die Programmierung auszulagern.