Menschen mit einer neuen Idee gelten so lange als Spinner, bis sich die Sache durchgesetzt hat. (Mark Twain)

Nachdem du wichtigsten Geschäftsmodelle kennst, um online Geld zu verdienen, beginnen wir mit dem ersten Tag.

Ziel des ersten Tages ist, eine gute Idee zu finden.

Die 7-Tage-Unterteilung des Kurses ist nicht so streng einzuhalten und dient eher als grober Fahrplan, was alles notwendig ist. Je nachdem, welches Geschäftsmodell du umsetzt, verschieben sich die Prioritäten zwischen den einzelnen Tagen.

Folgende Lektionen gibt es für den ersten Tag. Lies am besten alles der Reihe nach durch und schließe den ersten Tag mit den Aufgaben ab. Wenn du Fragen oder Anmerkungen hast, schreib mir über den Chat unten auf der Webseite. 

Kriterien für eine gute Idee

Ideen für ein Online-Business finden

Einen Namen für deine Webseite oder Idee finden

Die Positionierung im Markt

Dein Angebot definieren

Aufgaben Tag 1

Geld stinkt nicht

Auch bereits zu Zeiten des römischen Reiches, gab es bereits das Problem der leeren Staatskassen. Da maßlose Überschuldung noch keine so beliebte Option wie heutzutage war, griff der damalige römische Kaiser Vespasian zur heute immer noch sehr beliebten Methode eine Steuer einzuführen. Er erhob also eine Steuer auf öffentliche Toiletten, die an belebten Straßen aufgestellt waren. Der gefaulte und besonders nach Ammoniak stinkende Urin, wurde damals in öffentlichen Toiletten gesammelt und später für die Ledergerbung verwendet.

Als sein Sohn Titus ihn dann fragte, ob das nicht eines Kaisers unangemessen wäre, mit dem Urin der Leute Geld zu verdienen, hielt Vespasian seinem Sohn das eingenommene Geld unter die Nase und fragte, ob der Geruch ihn denn störe? Als dieser verneinte, antworte Vespasian nur: „Und doch ist es vom Urin“. Daraus wurde heute die Redewendung, „Geld stinkt nicht“, oder auf Latein „Pecunia non olet“.

Perfekt umgesetzt hat diesen Gedanken Jacob D’Aniello mit seiner Firma doodycalls.com. Er hörte in einem Radio Interview, dass ein professioneller Reiniger von Tierkot mehr verdiente, als er in seiner damaligen Position als Management Consultant. Also professionalisierte er diesen Service und gründete eine Firma. Egal, ob der allseits beliebte Hundehaufen im Park, das Katzenklo zu Hause oder der Balkon voller Taubenscheiße. Er kümmert sich mit seinem Team darum und gründete basierend auf dieser Idee ein erfolgreiches Franchise Unternehmen.

Man kann also mit der richtigen Idee, auch sprichwörtlich „Scheiße zu Geld machen“.